Liebe Frau Joosten,
entschuldigen Sie, dass ich jetzt erst antworte... Osterstress... Gerne kann
auch der nachfolgende Text auf Ihrer Internetseite erscheinen.
Mit dem kleinen, süßen Nano klappt alles bestens! Er ist sehr wissbegierig,
hat eine schnelle Auffassungsgabe und ein äußerst liebes Wesen. Er ist immer
darauf bedacht, alles richtig zu machen. Wie wir meinen, fühlt sich Nano bei
uns sehr wohl und auch die nähere Umgebung mit all den vielen Hunden gefällt
ihm sehr gut. Stets ist der Futternapf kurz nach dem Füllen gleich wieder
leer, sodass augenscheinlich auch das Futter zu schmecken scheint.
Er ist eine so große Bereicherung für uns und macht uns sehr viel Freude!
Die nahegelegene Talsperre hat er auch schon mehrmals richtig erkunden
können (inkl. ans Wasser gehen und mit anderen Hunden herumtollen) - das hat
Spaß gemacht! Aber ins Wasser gehen oder gar etwas schwimmen, scheint ihm
noch nicht so ganz geheuer zu sein: Er staunte ganz skeptisch, als ein
schwarzer Labrador so mir-nichts-dir-nichts einfach so und noch dazu
freiwillig ins Wasser rannte und etwas schwamm... Da hat er es gewagt und
ist für ein paar Sekunden wenigstens mit den Vorderfüßchen hineingegangen,
danach folgte jedoch auch schon wieder der Rückwärtsgang und ein
Stirnrunzeln in Richtung des anderen Hundes. Schön zu sehen, dass er sich
von anderen Hunden etwas abguckt und lernt! Vielleicht geht er beim nächsten
Mal doch mit hinein!?
Wenn er abends vor dem Fernseher dann bei uns auf der Couch liegt und ganz
lieb kuschelt, kann ich es immer gar nicht verstehen, wie es so etwas wie
Tötungsstationen überhaupt geben kann auf dieser Welt und wie man so einen
süßen, lieben Hundi in eben diese geben konnte. Wir sind so froh, dass wir
wenigstens Nano ein schönes Zuhause und ein erfülltes Leben geboten haben
und auch in Zukunft endlos bieten werden.
Bei Ihnen möchten wir (und ganz bestimmt auch im Namen aller bereits
geretteten Hunde und Katzen) uns noch einmal bedanken, dass Sie sich so für
all die armen, hilfebedürftigen Tiere einsetzen und sie in liebevolle Hände
vermitteln. Genau das ist es, was sie alle so sehr verdienen und dringend
brauchen!
Beste Grüße von Bastian Schröder, Natalie Drewitz und Nano.
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